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Teilnehmende im Workshop AI.NAVIGATOR der Intra.ID eG in Berghaupten erarbeiten erste KI-Anwendungsfälle am Whiteboard

Dein Wissen arbeitet auch dann, wenn Du gerade nicht kannst.

Als AI.Creator baust Du einen KI-Agenten, der Deine Handschrift trägt, und vermietest ihn an Deine Kunden. Keine Programmierkenntnisse. Gehostet in Deutschland.

Warum Creator werden?

Dein Wissen steckt heute in Deinem Kopf, in Deinen Gesprächen, in Deinen Stunden. Es ist nur so oft verfügbar, wie Du selbst verfügbar bist. Als AI.Creator gibst Du diesem Wissen eine Form, die ohne Dich arbeitet – und Dir trotzdem gehört. Du baust einen KI-Agenten, der Deine Handschrift trägt, und vermietest ihn an Deine Kunden. Die Technik dahinter stellen wir: Container, Hosting in Deutschland, Zahlungsabwicklung, Marktplatz. Deine Aufgabe bleibt die, die Du am besten kannst – Dein Fachwissen einbringen.

Coachin, Klientin und KI-Agent im triadischen KI-Coaching: Der Agent fasst das Gespräch zusammen, die Coachin ordnet ein

Zusätzliche Einnahmen

Die Zahlung läuft über Stripe direkt auf Dein Konto. Du bist Rechnungssteller, nicht wir. Intra.ID behält automatisiert 13 % Provision ein – mehr nicht.

Screenshot des KI-Agenten-Marktplatzes der Intra.ID eG mit Fachagenten für Handwerk, Coaching und Mittelstand

Produktportfolio erweitern

Statt Deine Zeit einmal zu verkaufen, verkaufst Du eine Instruktion beliebig oft. Als Ergänzung zu Beratung, Coaching oder Dienstleistung, nicht als Ersatz.

Grafik zu digitaler Souveränität: Daten bleiben auf europäischen Servern, Open-Source-Komponenten statt Anbieterbindung

Am Kunden bleiben

Kunde und Agent sitzen im selben verschlüsselten Kanal wie Du. Du siehst, wie Dein Agent arbeitet, und bist ansprechbar – statt den Kontakt nach dem Kauf zu verlieren.

Checkliste zum EU AI Act für kleine Unternehmen mit den Punkten KI-Kompetenz, Kennzeichnung und menschliche Aufsicht

Wissen schützen

Deine Inhalte liegen im eigenen Container. Wer bezahlt, darf mit dem Agenten sprechen. Was er sehen darf, entscheidest Du über Freigaben. Dein Wissen wird genutzt, nicht herausgegeben.

Was am Ende bei Dir bleibt

Die Rechnung ist überschaubar, deshalb zeigen wir sie offen. Angenommen, zehn Kunden nutzen Deinen Agenten für 29 € im Monat:

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Dazu kommt ein Posten, den viele Plattformen verschweigen: Dein Agent denkt über Dein eigenes OpenAI-Konto. Diese Kosten rechnet OpenAI nach Verbrauch direkt mit Dir ab – sie hängen davon ab, wie viel Deine Kunden fragen und welches Modell Du wählst. Wir verdienen daran nichts, aber Du solltest sie einkalkulieren.

Beispielrechnung, 10 Kunden im Abo

10 × 29 € Monatslizenz               290,00 €

13 % Provision                               − 37,70 €

Dein Marktplatz-Zugang          − 19,90 €

Bleibt bei Dir        232,40 €

Vor Steuern, Stripe-Gebühren und Deinem OpenAI-Verbrauch. Der Zugang rechnet sich ab dem ersten Kunden.

In sechs Schritten zum eigenen KI-Agenten

Du musst kein Entwickler sein, um Creator zu werden. Die Technik stellen wir – Container, Hosting in Deutschland, Zahlungsabwicklung, Marktplatz. Was Du mitbringst, ist Dein Fachwissen. So kommst Du vom ersten Klick zum verkaufsfertigen Agenten:

1. Zugang buchen

Du buchst die Nutzungslizenz für den CommandAgent – 19,90 € im Monat. Dazu kommen 13 % Provision, aber erst dann, wenn Du auch verkaufst. Kein Setup-Preis, keine Mindestlaufzeit.

2. Deine Konten einrichten

Zwei Konten gehören Dir: eines bei OpenAI, über das Dein Agent denkt, und eines bei Stripe, über das Deine Einnahmen laufen. Beides verknüpfst Du im CommandAgent mit der Plattform. Damit fließt jeder Verkauf direkt auf Dein Konto – nicht auf unseres.

3. Deinen Agenten bauen

Jetzt kommt der Teil, der nur Dir gehört: die Instruktion. Sie ist Dein eigentliches Produkt – darin steckt, was Dein Agent kann, wie er spricht und wofür er zuständig ist. Aus Deinem Wissen wird hier ein Charakter mit Auftrag.

4. Zertifizieren lassen

Unser Zertifizierungsagent AZ5 prüft Deine Instruktion und stellt das Konformitätszertifikat samt Prüfbericht aus. Damit weist Du nach, dass Dein Agent den Anforderungen des EU AI Act entspricht – und Deine Kunden sehen es auf den ersten Blick.

5. Preismodell festlegen und veröffentlichen

Du entscheidest, wie Dein Agent verkauft wird: als monatliches Abo, als Anfragen-Kontingent oder als Paket für ganze Teams. Stripe erzeugt Dir dafür einen Zahlungslink. Den nutzt Du auf dem Marktplatz – und ebenso auf Deiner eigenen Landingpage, im Newsletter oder in Social Media.

6. Verkaufen und begleiten

Dein Kunde kauft, bekommt seinen Einladungslink und holt sich Deinen Agenten in Delta Chat. Ab hier arbeitet er für Dich – und Du bleibst im Gespräch: über denselben verschlüsselten Kanal, in Echtzeit, mit Kunde und Agent zugleich.

KI-Agent PRO Marktplatz
Deine Kommandozentrale

Wenn Du Creator wirst, buchst Du genau ein Produkt: den Marktplatz-PRO-Zugang. Dahinter steckt der CommandAgent – Dein Werkzeug für alles, was Du als Creator tust. Kein Dashboard, kein zusätzliches Passwort, keine Software zum Installieren. Du steuerst ihn im Chat, so wie Du auch mit Deinen eigenen Agenten sprichst.

Creatorin trainiert ohne Programmierkenntnisse einen eigenen KI-Agenten und testet seine Antworten im Chatfenster

Was der CommandAgent für Dich tut

Andere Plattformen geben Dir ein Konto. Wir geben Dir ein Werkzeug. Du bist nicht Nutzer eines Systems, sondern Anbieter eines eigenen Produkts – mit eigenen Konten, eigenen Kunden und eigenem Wissen. Der CommandAgent ist das, was diese Selbständigkeit praktisch macht.

Agenten anlegen

Du erstellst neue KI-Agenten per Befehl! Name, Zweck, Instruktion. Aus Deinem Fachwissen wird ein eigenständiger Agent mit eigenem Link.

Deine Zugänge sicher hinterlegen

Dein OpenAI-Schlüssel und Dein Stripe-Konto werden hier verknüpft. Deine Einnahmen landen auf Deinem Konto. Wir sitzen nicht dazwischen.

Instruktion pflegen 

Dein Produkt lebt. Du änderst die Instruktion, setzt eine neue Version und ziehst die Zertifizierung nach. Alles an einer Stelle, sauber nachvollziehbar.

Informiert bleiben

Wesentliche Änderungen an der Plattform bekommst Du über den CommandAgent gemeldet – direkt in den Chat, ohne Newsletter und ohne Support-Portal.

Drei Wege, Deinen Agenten zu verkaufen

Wie Du mit Deinem KI-Agenten Geld verdienst, entscheidest Du selbst. Wir geben Dir zwei Lizenzmodelle an die Hand – Du wählst je Agent das, was zu Deinem Produkt und zu Deinen Kunden passt.

Mitarbeiterin im Kundenservice prüft am Smartphone einen Vorschlag des KI-Agenten, bevor sie die Antwort freigibt

Das Abo-Modell – planbar für beide Seiten

Dein Kunde zahlt eine monatliche Nutzungslizenz und hat Deinen Agenten durchgehend an seiner Seite. Für Dich heißt das wiederkehrender Umsatz, für Deinen Kunden eine feste Größe in seiner Kalkulation. Passt überall dort, wo Dein Agent täglich im Einsatz ist – als Assistenz im Tagesgeschäft, als Sparringspartner, als fester Bestandteil eines Prozesses.

Fachagent von ENA schlägt im Delta Chat eine Ersatzteilbestellung vor, die ein Mitarbeiter mit einem Klick freigibt

Das Gutschriften-Modell – bezahlt wird, was genutzt wird

Du legst fest, wie viele Anfragen Dein Kontingent umfasst und was es kostet. Dein Kunde kauft dieses Guthaben einmalig und arbeitet damit, so lange er möchte. Ist es aufgebraucht, kauft er ein neues Kontingent. Den aktuellen Stand sieht er jederzeit selbst im Chat – mit dem Befehl /use. Passt überall dort, wo Dein Agent punktuell gebraucht wird: für einzelne Projekte, saisonale Spitzen oder als niedrigschwelliger Einstieg ohne laufende Verpflichtung.

Handwerksmeister nutzt einen KI-Agenten auf dem Tablet, um in der Werkstatt Auftragsdaten und Materiallisten abzurufen

Lizenzpakete – ein Kauf, mehrere Nutzer

Das ABO-Modelle kannst Du zusätzlich als Paket anbieten. Dein Kunde erwirbt mehrere Lizenzen auf einmal und verteilt sie selbst an die Menschen, die mit Deinem Agenten arbeiten sollen. Das ist Interessant für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter mit dem selben KI-Agenten ausstatten möchten. Der Agent wird nicht nur einzeln verkauft, sondern in Paketen. Für Dich bedeutet das größere Abschlüsse statt vieler Einzelverkäufe, für Deinen Kunden eine Rechnung statt zehn. 

Was Du übernimmst und was wir tragen

Das sagen wir lieber vorher als nachher: Wer einen KI-Agenten verkauft, trägt drei Rollen gleichzeitig. Die Infrastruktur nehmen wir Dir ab, die Nachweise nicht.

Anbieter nach EU AI Act

Du dokumentierst und versionierst Deine Instruktion, kennzeichnest den Agenten als KI und bestätigst die Risikoklasse. Das AZ5-Verfahren führt Dich da durch.

Betreiber nach EU AI Act

Du setzt den Agenten nur im vorgesehenen Zweck ein und sorgst bei kritischen Aktionen für eine menschliche Freigabe. Den KI-Hinweis erfüllt die Plattform by design.

Verantwortlicher nach DSGVO

Hier liegt die eigentliche Dokumentenarbeit: Datenschutzhinweis, Verarbeitungsverzeichnis, Betroffenenrechte. Der AVV mit Intra.ID besteht, Vorlagen für den Rest liegen in der Akademie bereit.

Klingt nach viel, ist aber ein überschaubares Set an Dokumenten, das Du einmal sauber anlegst und bei jeder Instruktionsänderung nachziehst. Genau dafür gibt es die Akademie und die Community – Du machst das nicht allein.

Worauf Du Dich verlässt

Wir sind keine Agentur mit Exit-Fantasie, sondern eine Genossenschaft. Unsere Mitglieder sind unsere Nutzer.

Schaubild zeigt, wie ein Wissensraum Firmenwissen DSGVO-konform bündelt und nur freigegebene Daten an KI-Agenten gibt

Hosting in Deutschland

Container und Daten liegen bei Hetzner in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.

Teilnehmende im Workshop AI.NAVIGATOR der Intra.ID eG in Berghaupten erarbeiten erste KI-Anwendungsfälle am Whiteboard

Ende-zu-Ende verschlüsselt

Die gesamte Kommunikation läuft über Delta Chat – Nachrichten sind unterwegs nicht mitlesbar.

Coachin, Klientin und KI-Agent im triadischen KI-Coaching: Der Agent fasst das Gespräch zusammen, die Coachin ordnet ein

Open Source als Grundlage

Offene Technologien statt Blackbox. Nachvollziehbarkeit ist bei uns keine Marketingzeile.

Screenshot des KI-Agenten-Marktplatzes der Intra.ID eG mit Fachagenten für Handwerk, Coaching und Mittelstand

Geprüfte Agenten

Jeder Agent im Marktplatz trägt ein Konformitätszertifikat, das an seine Instruktionsversion gebunden ist.

Noch nicht sicher? Dann schau erst zu.

Du musst nicht kaufen, um zu verstehen, wie das funktioniert. In der KI-Community läuft jeden Montag von 18 bis 19 Uhr der AI Connect Live Call – dort siehst Du Creator bei der Arbeit und kannst fragen, was Du wissen willst.

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Wenn Du lieber erst einmal ausprobierst, wie sich ein KI-Agent im Chat anfühlt: Im Marktplatz stehen fertige Agenten bereit.

Was nach dem Kauf passiert

Damit Du weißt, worauf Du klickst:

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Du zahlst über Stripe und erhältst Deinen Zugang zum CommandAgent. Du installierst Delta Chat – kostenlos, für Android, iOS und Desktop – und fügst den CommandAgent über Deinen Einladungslink hinzu. Ab da läuft alles im Chat: Konten verknüpfen, ersten Agenten anlegen, Instruktion einspielen.

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Bis zum ersten eigenen Agenten vergeht in der Regel weniger als ein Tag. Die Zeit steckt danach in der Instruktion – dort entscheidet sich, ob Dein Agent ein Produkt wird oder ein Experiment.

Grafik zu digitaler Souveränität: Daten bleiben auf europäischen Servern, Open-Source-Komponenten statt Anbieterbindung
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